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Zhe ge xingqi women hui guo

Zhe ge xingqi women hui guo - Diese Woche kommen wir zurück ins Heimatland Diese Woche ist es nun soweit wir kommen zurück nach Deutschland: Am Freitagabend fahren wir mit dem Taxi zum Flughafen. Von dort geht die Reise über Moskau zurück nach Hannover. Wir freuen uns! :-) Bei sommerlichen 30 Grad haben wir das vergangene Wochenende noch einmal genutzt, um Peking unsicher zu machen. Am Freitagmittag bekam ich von einer Mitschülerin einen heißen Tipp die Hutongs mal bei Qianmen zu besuchen. Gesagt, getan. Wir sind am Samstag gleich mit der U-Bahn Richtung Qianmen durchgestartet. Gegenüber desTiananmen (Platz des himmlischen Friedens) kann man durch ein altes Stadttor Qianmen betreten, eine extra für die Olympics in 2008 restaurierte Hutongstraße. Sehr liebevoll und detailgetreu restauriert. Bekannte Marken wir H&M oder Zara haben sich mit ihren Geschäften dort angesiedelt. Dennoch sollte man ja ab und zu auch mal "hinter die Kulissen" blicken. Nach wenigen Meter durch die Passagen links und rechts tauchten wir in die Pekinger Hutongs ein. Dort tobt das Leben: Kleine nette chinesische Geschäfte reihen sich neben kleinen Restaurant uns eine Art Bäckereien. Auf der Straße wird gegessen, geplauscht, an einer Ecke werden die Hotpots geschrubbt, 10 Meter weiter verrichtet ein kleiner Junge sein großes Geschäft, der Motorroller wird in die Einzelteile zerlegt, die Wäsche wird aus dem Fenster gehängt - That's China! Wir haben spottbillig eingekauft (Schuhe für 30 Kuai, Brot für 3 Kuai, ein Kleid für 20 Kuai) - es war schon schier unmöglich auch nur 10 Euro dort auszugeben. In einem gut chinesisch gefüllten Restaurant ließen wir uns nieder und bestellten eine Kao Ya - also eine Peking Ente für 100 Kuai, also mit Getränken für schlappe 10 - 12 Euro. Sehr lecker! Nach einem ausgedehnten Bummel fuhren wir mit der U-Bahn zurück nach Haus, wir verpassten die Station und liefen von dort zurück nach Haus, ein Fußmarsch von gut 45 Minuten. Es hat gereicht, aber auf dem Weg entdeckten wir eine weitere schicke Shopping-Mall, die wir sicher wieder besuchen werden. Am Abend waren wir dann mit Stefans Kollegen und Familie im Schindler's verabredet, einem deutschen Restaurant. Es gelüstete uns nach etwas Deutschem. So wurde unser Tisch von Fränkischen Bratwürsten mit Kartoffelbrei und Sauerkraut, von Schnitzel mit Rahmchampignons und Pommes, von sauren Gurken, einer Brotzeitplatte und einem Bauernfrühstück geziert. Hm, war das gut. Sogar die Bedienung - Chinesen - sprachen deutsch. Hier mal ein paar Bilder von Qianmen Schnappschuss_20140519_10.jpg Schnappschuss_20140519_11.jpg Am Sonntag zog es uns dann aus der Stadt heraus. Wir fuhren nach Yanqing. Kommt Euch bekannt vor? Richtig, ganz am Anfang als wir nach Peking zogen, fuhren wir bereits nach Yanqing zum Laternenfestivel und zu den Eisskulpturen. Nun wollten wir Yanqing, besser den Geopark Longqing Xia, auch mal im Sommer sehen. Nach einer Stunde Fahrt durch die Stadt, um die Autobahn zu erreichen, fuhren wir eine weitere Stunde auf dem Badaling-Expressway an der Mauer vorbei Richtung Yanqing. Wir fanden den Weg durch die Stadt recht schnell und fuhren auf den Parkplatz des Geoparks. Für chinesische und auch wirklich deutsche Verhältnisse war da gar nichts los. Es war total leer. Wir kauften uns ein Kombiticket, das den Eintritt in den Park und auch die Bootstour auf dem Bergsee enthielt. Es war wunderschön dort. Mal ganz was anderes als unsere gewohnte Megacity-Umgebung. Aber seht selbst. Hier einige Bilder von Yanqing: Schnappschuss_20140519_1.jpg Schnappschuss_20140519_2.jpg Schnappschuss_20140519_3.jpg Schnappschuss_20140519_4.jpg Schnappschuss_20140519_5.jpg Schnappschuss_20140519_6.jpg Schnappschuss_20140519_7.jpg Schnappschuss_20140519_8.jpg Nach der Bootstour und den Weg vom Berg wieder hinab machten wir uns auf den Heimweg, denn gute 3 Stunden brauchten wir, um wieder zurück nach Sanlitun zu kommen. Also, nur so zur Info, wir reden hier über eine Strecke von rund 85 km. ;-) Wenn man in Peking lebt, entdeckt man so allerhand kurioses. Heute begegnete ich einer Schildkröte, die von ihrem Herrchen am Straßenrand aufgehängt wurde. Wie wir uns sagen ließen, verkaufte das Herrchen sie wohl als leckeres Abendessen. Bild: Schildkröte am Straßenrand Schnappschuss_20140519_9.jpg Oder auch wird der Rollrasen einfach auf den Fußweg an einem Fußgängerüberweg einer Kreuzung abgeladen und bleibt da halt liegen. Es interessiert niemanden, ob die Fußgänger noch durchkommen oder auch die Radfahrer. Das ist hat eben so. Bild: Rollrasenlieferung Schnappschuss_20140519_12.jpg Nun werde ich eine ganze Zeit nicht dazu kommen zu berichten. Aufgrund der Urlaubszeit werde ich mich nach unseren Reisen ca. Ende Juni wieder mit einem ausführlichen Bericht melden. Also bis dahin eine gute Zeit Euch!
19.5.14 10:35
 


bisher 2 Kommentar(e)     TrackBack-URL


Jörg (19.5.14 10:50)
Deutsches Essen?
Mit uns freuen sich auch unsere Vorsfelder "deutschen" Griechen :-)
Ich frage mich, ob die Schildkröte wohl überlebt hat ?


Sina (22.5.14 16:18)
Ohh, die arme Schildkröte!
Irgendwann werde ich da auch mal hinfliegen und eine retten!
Die Bilder sind sehr schön, vor allen Dingen, die von der Botstour

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