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Shang ge xingqi women chu qu - Letzte Woche sind wir draußen unterwegs gewesen

Shang ge xingqi women chu qu - Letzte Woche sind wir draußen unterwegs gewesen In der letzten Woche hatten wir hier in China Nationalfeiertag, die "Golden Week", die mit etlichen arbeitsfreien Tagen verbunden war. Da auch in den Fabriken die Arbeit still stand, hatten wir traumhaftes Wetter. So haben wir es uns nicht nehmen lassen mit Julius die ersten Ausflüge zu machen. Neben ausgedehnten Spaziergängen durch Sanlitun und das Village gehörte die deutsche Botschaft zu unseren ersten Anlaufpunkten. Nicht nur, dass Julius deutschen Boden betreten bzw. im Kinderwagen betollen sollte, nein, er soll ja auch schließlich deutscher Staatsbürger werden und einen Pass bekommen. So weit so gut, also machten wir uns auf den Weg zur Botschaft mit all unseren Dokumenten in der Tasche, sogar Passfotos von Julius haben wir schon gemacht. Als wir in der Botschaft an der Reihe waren und vorsprachen, wurden wir eines besseren belehrt: So einfach wird man eben doch nicht deutscher Staatsbürger. Julius hat ein chinesische Geburtszertifikat, das nun erst zu einem Notar muss und dort beglaubigt und übersetzt werden muss. Sofern das erledigt ist, müssen wir zu einem chinesischem Ministerium, das diese Urkunden legalisiert. Wenn das dann endlich passiert ist, müssen wir wieder in der Botschaft vorsprechen und dürfen dann die deutsche Staatsbürgerschaft für Julius beantragen und dann wird ihm auch ein deutscher Pass ausgestellt, der erforderlich für Julius' Visum hier in China ist. Oh man, was für ein Behördenkram! Und, ich sage Euch, das dauert alles so lange und die Öffnungszeiten der Behörden sind auch nicht wirklich kundenfreundlich! Nun gut, auch diese Dinge werden wir erledigen und meistern, wie so vieles schon zuvor. Weiter waren wir mit Julius im Chaoyangpark. Dieser Park ist einer der größten Parks in Peking und wir haben es tatsächlich geschafft, uns in dem Park zu verlaufen - gut, wie sich später herausstellte, mussten wir tatsächlich zum Westtor. Aber wer kann den ahnen, dass es nicht nur ein Westtor gibt, sondern 4? Wir standen natürlich vorm falschen Westtor und der Umweg kostete uns gut eine Stunde! Der Park selbst ist wirklich sehr schön und liebevoll angelegt. Die Chinesen haben wirklich was übrig für Grünanlagen. Es ist alles sehr nett bepflanzt und die ein oder andere Gartenschau in Deutschland kann sich davon echt eine Scheibe abschneiden. Zusätzlich bietet der Park auch noch eine sogenannte "Amusement Area". Hier können nicht nur Kinder Karussell fahren, nein, es gibt sogar richtige Achterbahnen im Angebot. Wirklich sehr cool! Begleitet wird das ganze durch Snacks wie Popcorn und Zuckerwatte. Also einen Besuch ist diese Amüsement Area auf jeden Fall wert und wir haben dort seit langem das beste Popcorn gegessen! :-) Eine weitere Ecke nennt sich "Art Gallery". Hier sind auf Freiflächen diverse Outdoor-Kunstwerke platziert. Ein Bär kam mir von weitem auf Anhieb gleich bekannt vor. Er sah aus wie der Berliner-Bär, wie man ihn entlang des Ku'damms in Berlin findet. Und, ich behielt recht: Es war tatsächlich der Berliner-Bär mit der Aufschrift "Berlin-Mitte grüsst Peking-Chaoyang". Witzig, da muss man doch echt in Peking wohnen um den Bären zu sehen! :-) (Foto: Blick in den Park, im Hintergrund CCTV Tower und Financial District) Schnappschuss_20141014_1.jpg Am nächsten Tag besuchten wir mit Julius das ParkviewGreen Shoppingcenter. Gut, das Center ist nicht ganz so der Brüller für Normal-Sterbliche, da das Angebot sich eher auf Designerware bezieht. Aber, im Keller gibt es einen Supermarkt, der ausschließlich importierte Ware anbietet. Hier haben wir mal wieder eine Runde gedreht und auch das ein oder andere deutsche Lebensmittel gefunden, auf das wir mal wieder Appetit hatten, wie bspw. Knödel. Im Keller des Shoppingcenters befindet sich eine Kunstausstellung, hier hatten wir schon mal berichtet. Kurios war dieses Mal dieser Käfer: Schnappschuss_20141014_2.jpg Im Anschluss an den Shoppingcenterbesuch drehten wir noch eine kleine Runde durch den Ritanpark und kehrten im Anschluss bei Schindlers Tankstelle ein. Der Schnitzelhunger bei Stefan musste gestillt werden, ich entschied mich dieses Mal für ein Schweinefiletgeschnetzeltes mit hausgemachten Spätzle. Hm, war das gut. Fast besser als in Deutschland! Am nächsten Tag, um die deutsche Woche nun auch wirklich komplett zu machen, fuhren wir mal wieder zu Schindlers Food Center und kauften Salami und Buletten. Also, Ihr seht, aus uns werden wohl keine richtigen Chinesen mehr. ;-)
14.10.14 03:55
 


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